Warum brauchen wir eine Gruppe?
Von Fábio Valgas

So sorgfältig Apps wie Lojong auch kontemplative Praktiken präsentieren, ohne dass direkter Kontakt mit einem erfahrenen Lehrer oder einer Gruppe vor Ort nötig ist, zeigt sich häufig, dass solche Praktiken, wenn sie isoliert durchgeführt werden, ihre Grenzen mit der Zeit offenbaren. Oft halten sie uns in Schwierigkeiten und selbstbezogenen Missverständnissen fest, die durch isoliertes Studium, getrennt von anderen Bezugsrahmen, kaum zu überwinden wären.
Auch wenn es möglich ist, eine isolierte Praxis gewissenhaft zu pflegen und ihre Vorteile zu erkennen, wird deutlich, sobald Schwierigkeiten auftauchen, wie wertvoll die Verbindung mit anderen Praktizierenden und Lehrern werden kann. Sie wird zu einem Schlüssel für die ständige Erneuerung unserer Motivation und macht den Weg weniger selbstbezogen und freier von unseren eigenen Vorurteilen und Sorgen.
Mit diesem Gedanken haben wir eine Liste mit Hinweisen auf Gruppen und Initiativen zusammengestellt, die diese Öffnung fördern können, unsere Erfahrung als Praktizierende erweitern und uns ermöglichen, mit mehr Vertrauen und frei von Täuschungen voranzugehen.
Präsenzgruppen:
• Karme Thegsum Tcholing (KTT) Brasil
Online-Gruppen:
Präsenz- und Online-Kurse:
• Lehrerausbildung CEBTT mit Jeanne Pilli und Elisa Hozaka
• Emotionales Gleichgewicht kultivieren mit Daniel Cunha
• Emotionales Gleichgewicht kultivieren mit Rosa Frazão
• Kontemplative Wissenschaft mit Lama Jigme Lhawang
• Mindfulness mit Daniela Sopezki
• Gleichgewicht und Mitgefühl mit Cristiano Ramalho
• Selbstmitgefühl mit Caroline Bertolino
• Instituto Fluir mit Ana Caner
• Zentrum für Kontemplative Forschung (CCR) Italien mit Lama Alan Wallace
• Vipassana-Meditation mit der Gruppe von S.N. Goenka
• Meditation für Kinder und Online-Kurse in der Mindful Academy
• Paz e Mente mit Cerys Tramontini
Podcasts:
Weitere Partner von Lojong: